Grundlagen

Die Entwicklung von conTAKT-museum.ch geschieht partizipativ und auf Augenhöhe. Von Anfang an haben wir alle Akteurinnen und Akteure miteinbezogen und in einem co-kreativen und iterativen Prozess zusammengearbeitet. Als Vorbereitung haben wir umfassende Recherche-Arbeiten geleistet. Hier dokumentieren wir die Ergebnisse.

Resultate der Programmentwicklung (2018 – 2019)

Wichtig für das Migros-Kulturprozent war es, den partizipativen Prozess professionell begleiten zu lassen. Deshalb hat es die Swiss Academy for Development (SAD) beauftragt, die Programmentwicklung aus einer Aussensicht zu beobachten und die Resultate der Programmentwicklung 2018/2019 zu dokumentieren.

Leitgedanken und Wirkungsziele (2018)

Nach den Vorarbeiten und Recherchen in den Jahren 2013 bis 2018 haben wir Leitgedanken und Wirkungsziele formuliert.

Trendanalyse: Museumsprojekte für Geflüchtete (2017)

Die Museologin Cornelia Meyer aus Zürich hat im Jahr 2017 eine Einschätzung zum Trend, Museumsprojekte mit Geflüchteten zu entwickeln, gegeben. Sie befindet, dass es dringend eine Möglichkeit des gesellschaftlichen Austausches für Angehörige fremder und hier ansässiger Kulturen bräuchte.

Erkundungen zum Thema «Migration und Museen» (2013 – 2014)

Die fokus AG hat recherchiert, ob Migration und Flucht in den Ortsgeschichten und Museen der Deutschschweiz thematisiert werden. Das Fazit der Umfrage: Migration ist in jedem Museumskontext – nicht nur in Museen mit sozialhistorischer Ausrichtung – ein relevantes und interessantes Thema. Tendenziell wird das Thema von einer professionellen Autorschaft oder Projektleitung stärker beachtet. Ortsmuseen, die das Thema Migration aufgreifen möchten, müssten mehrheitlich substanzielle Grundlagenarbeit leisten. Mehr zur bibliografischen Recherche zum Thema Migration in Orts- und Lokalgeschichten.